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Ein Tag, der mit einem Lächeln begann

Heute war ein eigenartiger Tag. Mir fiel ein Rascheln in dem Busch neben der Garage auf und noch bevor ich mich vergewissern konnte, ob es nun die Nachbarskatze sei, oder doch nur ein Vogel, kamen mir drei kleine Igel entgegengepurzelt.

Dass ihre Mutter dort wohntem, war allen hinlänglich bekannt. Auch, dass sie öfter mal Junge mit sich brachte, auf die wir nicht wenig stolz waren. Im Grunde genommen, freuten sich alle über sie, außer mein Hund, dessen Futter nun von meherern angerührt wurde...

Doch diesmal sollte es anders werden. Es waren nicht nur drei kleine Igel. Nein. Im Laufe des Tages, kam ich zu verschiedenen Schlüssen. Anfangs waren es drei und ein Häufchen, welches ich als ihre Mutter auszumachen glaubte. Dann waren es sechs, die über unseren Hof schlenderten und schießlich kam ich bei genauer Zählung auf mindestens 10 kleine stachelige Nasen, die mich versuchten anzusehen - so gut es ging.

Ist es nicht erstaunlich, wie viele Kinder ein einziger Igel hervorbringen kann?! Leider entschloss sich Mama Igel zu einem Umzug zu den Nachbarn und brachte daher seit heute morgen ihre Kleinen fort, durch einen Maschendratzaun auf die andere Seite. Glücklicherweise ist der Hund des Nachbarn schon seit einem Jahr tot. Es war ein sehr zäher und experimentierfreudiger Hund, wenn es um Igel ging. Er hatte sie "zum Fressen gern..." Schade nur, dass sie umgezogen sind. Ich hätte sie gern mit aufwachsen sehen, auch wenn ich nicht bezweifle, dass sie mich und das Hundefutter mit dem dazugehörigen Hund öfter mal besuchen kommen. Traurig ist es trotzdem, denn immerhin werden es mit sicherheit nicht alle 10 kleinen Igelkinder schaffen.

So kann die Natur grausam sein wie sie will, Möglichkeiten dem zu entrinnen gibt es nicht. Doch der Tag, der mit einem Lächeln begann, endet in bedrückter Stimmung...

3.9.08 21:06


Was ist es, was mich bewegt ?

Entscheidungen tragen unser ganzes Leben. Doch was ist es, was uns dazu bringt?

Woher weiss der Mensch, was ihm am Wichtigsten ist?  Und was gibt ihm die Garantie, dass dem so ist?

Es ist beinahe unglaublich, wie aufnahmefähig das menschliche Gehirn ist und dennoch vergessen wir jenen Schritt, den wir vor zwei anderen taten. Einfach weil es uns als unlogisch erswcheint, ihn aufrecht zu erhalten. Warum denken wir so? Wieso setzt sich ein Mensch solche Prinzipien, das "Wichtige" für sich zu definieren?  Einige mögen es Gewissen nennen, andere Seele. Doch wie sieht es mit der Definition aus: sowohl das eine als auch das andere ist im physischen Sinne nicht belegbar und doch wissen wir, dass beide existiren. Unser Gewissen meldet sich dabei in diversen Situation, insbesondere wenn es darum geht zwischen gut und böse zu entscheiden. Unsere Seele hingegen ist spirituell gesehen das Medium, welches den Körper antreibt. Man vermag sie angeblich dann zu spüren, wenn besonders gute oder schlehcte Zeiten herrschen und die Seele darunter zu leiden hat. Doch wie sollen uns beide Faktoren helfen, eine Entscheidung zu finden?! Und welche Rolle spielt das Leben an sich? Immerhin wird es dadurch mehr als nur beeinflusst. Es wird geleitet. Zumeist in eine Richtung, die schlecht zu wechseln ist, steckt man erst einmal fest. In allem ist es wohl ein Zusammenspiel aller Faktoren inkl. positiven Bauchgefühl. Der Entscheidungsprozess ist damit dennoch keineswegs gerechtfertigt, oder gar entschlüsselt. Leider.

Der Mensch irrt. Vielleicht irrt der Mensch an sich ja regelrecht durch das ganze Leben. Denn leider gibt es wenige mit einer genauen und detallierten Vorstellung dessen, was sie wollen. Das wiederum unterscheidet sich von dem, was sie erwartet. Letztlich versucht wohl jeder nur das Beste aus der Situatuion zu machen, ungeachtet dessen, dass niemand uns unsere Entscheidungen abnehmen kann. Ob gut oder schlecht. Das deprimierende daren ist nur die Frage: "Was wäre geworden wenn...?!", und das Schicksal, welches damit verloren ist....

21.8.08 21:13


Was das Leben verändern kann

Gestern bekam ich eine Absage einer Uni, deren letzter Berwerber für Germanistik im Kernfach mit einem NC von 1,3 aufgenommen wurde. Damit brach nicht nur ein Traum zusammen, sondern auch meine bis dato heile aufgebaute Welt.

Ich hatte vor, mit meinem Freund zusammen in besagte Hauptstadt zu ziehen um dort zu studieren. Die Freude, nicht mehr als Landei verpöhnt zu werden, war daher mehr als groß. Da ich nun abgelehnt wurde und später mit ihnm darüber sprach, kam mir der Gedanke, dass es vielleicht nicht anders sein sollte. Das schreckliche daran war nur, dass ich im eientlichen Sinne nicht traurig darüber war, dass mich die Uni abgelehnt hatte, sondern eher darüber, nicht mit ihm zusammen zu ziehen. Irgendwie hatte ich mich schon an den Gedanken eines geordneten Chaos' angefreundet. Davon abgesehen weiss ja leider jeder von uns wie groß die Chancen auf Halt einer Fernbeziehung sind.

So bleibt es erst einmal abzuwarten. Denn andere Unis nehmen auch Niemand(en), oder?

21.8.08 11:44





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